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BUDDA

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PERSONEN

Prof. Reinhold – etwa fünfzig.

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Frau Schneider – etwa siebzig.

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Jürgen, ihr Sohn – Mitte vierzig.

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Ort: Wohnung in einem Reihenhaus.

HANDLUNG

Professor Reinhold in seiner neuen Reihenhauswohnung nur absolute Ruhe für seine philosophischen Studien über Nächstenliebe und Harmonie. Doch die Idylle trügt: Die mühsam renovierte Oase wird jäh erschüttert, als die neuen Nachbarn ungeladen vor der Tür stehen. Frau Schneider und ihr Sohn Jürgen drängen sich mit einer Mischung aus aufdringlicher Hilfsbereitschaft und unterschwelliger Aggression in Reinholds Privatsphäre.

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Was als skurrile, feindselige Begegnung voller Vorurteile beginnt, entwickelt sich rasant zu einem psychologisch dichten Kammerspiel um soziale Grenzen, verdrängte Geheimnisse und brodelnde Konflikte. Ausgerechnet eine Buddhastatue, das Symbol des inneren Friedens, wird zum Zentrum einer dramatischen Eskalation.

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Ein Thriller über die Frage, wie dünn die Decke unserer Zivilisation wirklich ist, wenn das Fremde plötzlich das eigene Wohnzimmer besetzt.

Das Stück wurde vom polnischen Rundfunk als Hörspiel gesendet.

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